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Fortschreibungsprozess

Symbolbild: rund fünfzehn Personen sitzen in einem Stuhlkreis und diskutieren über ein Plakat auf das ein Tortendiagramm gemalt wurde. © iStock / Rawpixel

Im Kontext der in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Zuwanderung nach Sachsen wird das Zuwanderungs- und Integrationskonzept (ZIK) - wie im Koalitionsvertrag der Staatsregierung beschlossen - derzeit novelliert. Es wird unter Koordination der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration an die aktuellen Gegebenheiten und Erfordernisse angepasst.

Ziel ist, gemeinsam mit allen fachlich Involvierten ein Konzept und die Rahmenbedingungen von Zuwanderung und Integration in Sachsen zu erarbeiten. Insgesamt geht es bei der Diskussion und Beteiligung um die Schwerpunkte, Aufgaben, Inhalte und Herausforderungen des neuen ZIK für den Freistaat Sachsen.

Beteiligungsverfahren bei der Novellierung des Sächsischen Zuwanderungs- und Integrationskonzepts

Vom 29. März bis zum 30. Juni 2017 lief die Beteiligungsphase zur Fortschreibung des ZIK in Form einer Online-Beteiligung. Jedermann in Sachsen, insbesondere Integrationsakteure und Fachexperten hatten die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen, mit ihren Ideen einzubringen und zu den Inhalten der Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Sächsischen Staatsregierung im Fortschreibungsprozess des ZIK zu äußern.

Die Online-Beiträge wurden an die Mitglieder des Prozessbeirates und der Interministeriellen Arbeitsgruppe weitergeleitet und sind in die Beratungen eingeflossen. Die redaktionelle und finale Erstellung des ZIK II erfolgt bis Ende des Jahres. Nach der Kabinettsbefassung und dem Beschluss durch die Sächsische Staatsregierung ist die Beteiligung des Sächsischen Landtags im Rahmen einer Fachregierungserklärung vorgesehen. Danach wird das novellierte Sächsische Zuwanderungs- und Integrationskonzept veröffentlicht.

Wir bedanken uns für alle eingegangenen Beiträge.

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